Der IBH – Hundeführerschein

Wenn du ein Auto fahren willst, zeigst du in der Führerscheinprüfung, dass du mit dem Fahrzeug umgehen kannst. Und beim Hundeführerschein zeigst du, dass du mit deinem Hund umgehen kannst.

Wie beim Führerschein für das Auto gibt es auch hier vorab eine theoretische Prüfung. Dabei werden Fragen aus 10 Fachgebieten gestellt. Wenn du 80% der Fragen richtig beantwortet hast, wirst du zur praktischen Prüfung zugelassen.

Während bei der Begleithundeprüfung nur auf dem Hundeplatz gearbeitet wird, legt der IBH-Hundeführerschein Wert auf Alltagstauglichkeit. Ziel ist es, dass der Mensch seinen Hund sicher durch den Alltag führen kann und der Hund auch mit plötzlich auftretenden Reizen klar kommt. Das wird natürlich vorher ausreichend geübt.

Ein weiterer Grund, warum ich den IBH-Hundeführerschein anbiete ist, dass auf einen fairen Umgang mit dem Hund geachtet wird. So können die Prüfung auch nicht ganz verträgliche Hunde schaffen, wenn der Halter das entsprechend ausgleichen kann.